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Olea Homöopathika

Das frische extra vergine Olivenöl „Theodosia“ wurde ausschließlich unter Verwendung von homöopathischen Mitteln hergestellt; das sind eigentlich Energieformeln, d.h. sie unterliegen einer solchen Verdünnung, dass ihre Ausgangssubstanz aufhört zu existieren und nur ihre Energie erhalten bleibt. Diese Heilmittel wurden nicht nur verwendet, um den Boden zu aktivieren und den Baum zu ernähren, sondern auch, um seine Krankheiten zu bekämpfen.

Ziel war es, ein Olivenöl ausschließlich auf Basis der Lebenskraft der Pflanze herzustellen, wobei gleichzeitig der reinste und natürlichste Anbau erreicht werden soll. Wie der Name „Theodosia“ schon verrät (Theo = Gott und dosia < dino = Geben), ist es etwas von Gott Gegebenes, d.h. Gottes Geschenk. Ein solches Geschenk, ein göttliches Geschenk, ein Geschenk der Natur ist das homöopathische Olivenöl, das nach dem Ähnlichkeitsgesetz (simila similibus curantur = Ähnliches heilt Ähnliches) hergestellt wird.

Die Heiligkeit des Kranzes trifft auf die Heiligkeit des Baumes, sie trifft auf den Ölbaum von Olympia, von Athen; der Olivenbaum jedes griechischen Landes, dessen Zweige zum Weben der Siegerkränze, der Hochzeits- und der Geburtskränze verwendet wurden, während einige seiner Zweige als Ausdruck der universellen menschlichen Hoffnung auf den Fortbestand des Daseins im Jenseits auf die Gräber gelegt wurden. Die Oliven bringen diese Beziehung auf eindrucksvolle Weise zum Ausdruck: Durch Verfall und Dunkelheit erhebt sich das Leben: Aus ihren trockenen Zweigen sollen frische neue Stängel hervortreten. Ein Olivenbaum stirbt nie, denn er wird ständig regeneriert! ! Der Kreis öffnet und schließt sich. Das Leben geht weiter. Eine homöopathische Beziehung zur Olive kann für Ähnliches, das „Homöo“, sorgen: Verjüngung, Regeneration, Wiederkehr des Lebens[1].

[1] Auszug aus dem Buch „Olive Wreath“ von Nikos Psilakis, Eingeweihter der Olive, 2003.

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